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Workshop-Tage 2010

08.09. - WS 5: Persistente Domänenmodelle mit JPA 2.0 und Bean Validation

Ganztages-Workshop


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Referent/-in

Jonas Bandi, TechTalk Schweiz

Jonas Bandi studierte Elektrotechnik und Informationstechnologie an der ETH Zürich und absolvierte Nachdiplomskurse an der ETH Zürich sowie an der Software Schule Schweiz in Bern. Seit 9 Jahren arbeitet er als Softwareentwickler in verschiedensten Projekten: Von einer Flugzeugsteuerung über industrielle Steuerungsplatformen bis zu Enterprise-Applikationen. Zur Zeit arbeitet er als Entwickler bei TechTalk Schweiz.

Seit einigen Jahren gilt sein besonderes Interesse dem Einsatz von modernen Technologien und Methodiken in der Entwicklung von Enterprise Applikationen.

Simon Martinelli, simas GmbH

Simon Martinelli ist Geschäftsführer der simas GmbH und als Software Architekt, Entwickler, Berater und Trainer im Java EE Umfeld tätig. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Software Entwicklung in verschiedenen Rollen in Projekten unterschiedlicher Grösse. Durch seine Tätigkeit als Nebenamtdozent an der Berner Fachhochschule (SWS) in den Bereichen Persistenztechnologien (JPA, DB) und Architektur und Design verteilter Systeme kann er seine Interessen vertiefen und sein Know-How weitergeben.

Einleitung

Spätestens seit Java EE 5 hat sich objektrelationales Mapping (ORM) mit JPA als de facto Standard für den Datenzugriff in Enterprise Applikationen etabliert.

Java EE 6 liefert nun mit JPA 2.0 ein Update dieses Standards. Ausserdem bietet Java EE 6 mit Bean Validation (JSR 303) ein Standard zur Validierung welcher JPA 2.0 perfekt ergänzt. Die beiden Standards ermöglichen die Programmierung von persistenten Entitätenmodellen und deren Validierung. Die Aspekte der Persistenz und der Validierung werden dabei primär deklarativ durch Anreicherung der Entitäten mit Metadaten erreicht. Der Vorteil dieses Ansatzes der deklarativen Validierung ist es, dass die Validierungsregeln zentral definiert werden und auf verschiedenen Layern zur Anwendung kommen können.
Sowohl JPA 2.0 als auch Bean Validation können auch ausserhalb von Java EE eingesetzt werden.

Der Workshop behandelt die theoretischen Konzepte des ORM und der Validierung in Enterprise Applikationen. Gezielte Übungen ermöglichen es die Theorie sofort in der Praxis zu erproben.

Programm

  • Einführung in ORM und Validierung in Enterprise Applikationen
  • Konzepte und Patterns des ORM und ihre praktische Umsetzungen mit JPA 2.0.
  • Update von JPA 1.0 auf JPA 2.0.
  • Praktischen Beispiele und Übungen mit EclipseLink (Referenzimplementation von JPA 2.0) und Hibernate Validator (Referenzimplementierung von JSR 303).
  • Einführung in Validierung mittels Bean Validation (JSR 303).
  • Zusammenspiel von JPA 2.0 und Bean Validation.
  • Einfluss von JPA 2.0 und Bean Validation auf Architektur und Design von Applikationen.
  • Fortgeschrittene Themen des ORM.
  • Best Practices und Massnahmen zur Optimierung der Perfomance.

Kursziel

  • Vermittlung der theoretischen Konzepte des ORM.
  • Vermittlung Auswirkungen von ORM auf die Architektur von Applikationen.
  • Vermittlung der Grundlagen für den Einsatz von ORM in Applikationen.
  • Vermittlung der Konzepte von deklarativer und zentraler Validerung.
  • Einführung in JPA 2.0 und Bean Validation.

Adressaten

Software Entwickler/-innen und Architekten/-innen, welche die theoretischen Konzepte und Grundlagen von ORM und Validierung von Domain Models und die konkrete Umsetzung mit JPA 2.0 und Bean Validation kennen lernen oder vertiefen wollen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse von Architektur und Design von Applikationen
Grundkenntnisse in objektorientiertem Programmieren sowie relationalen Datenbanken und SQL
Grundkenntnisse in Java

Mitbringen

Für die Übungen wird ein eigener Laptop benötigt. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, einen zum Kurs mitzubringen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

max. Teilnehmerzahl

25


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Letzte Änderung: 21. Jun 2010

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